Schatten

Ganz still und heimlich schleichst du dich an.
Legst dich wie ein Schatten über meine Denken und meine Fühlen.
In den Stillen Stunden flüsterst du mir ins Ohr,
lässt mich zweifeln an meinem Glück,
zeigst mir meine Welt in tiefstem Schwarz.
Wir kennen uns schon viele Jahre und manchmal glaub ich wir sind Freunde.
Dein Glück ist mein Verderben.
Bleib noch ein paar Tage aber bitte lass mich dann wieder gehen. (28.01.2017)