Schatten

Ganz still und heimlich schleichst du dich an.
Legst dich wie ein Schatten über meine Denken und meine Fühlen.
In den Stillen Stunden flüsterst du mir ins Ohr,
lässt mich zweifeln an meinem Glück,
zeigst mir meine Welt in tiefstem Schwarz.
Wir kennen uns schon viele Jahre und manchmal glaub ich wir sind Freunde.
Dein Glück ist mein Verderben.
Bleib noch ein paar Tage aber bitte lass mich dann wieder gehen. (28.01.2017)

Dunkle Stunden

Eigentlich sollte ich Dich hassen!
Eigentlich sollte ich Dich lieben!
Du hast mir nie erlaubt,
der zu werden der ich werden wollte.
Du hast mir ermöglich,
der zu werden der ich werden sollte.
Du nimmst mir durch Tod und deine kleine Folterknechte,
Menschen die ich durch dich kennenlernen durfte.
Du kannst mir alles nehmen,
sogar meinen Kampfgeist
aber du wirst mir nie die Liebe nehmen,
die ich erfahren durfte.
Du bist Sprichwörtlich – Gottes Werk & Teufels Beitrag! (25.11.16)

Gedanken

„So is es lem und net andast,
wenn´s andast wa,
dann was netmei lem.“ Hans Söllner


„Die Zeit steht, es müsste längst weitergehen.“ Klaus Winkler


„De Woch fangt scho guat a.“ Räuber Kneißl


„Ihr werdet mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben,
mit den Unbilden des Wetters,
mit Blasen an den Füßen.
Ihr werdet Freude und Leid erleben.
Mögen wir schweigen lernen.
Die Einkehr und die Stille erschließt uns den Weg.
Möge der Herr uns segnen.
Möge der Herr uns helfen.
Möge der Herr uns seinen Frieden schenken.“ Segensworte vom Jakobsweg